Unser Restaurant ist ein kleiner familiengeführter Landgasthof mit Pension, in dem der Gast noch als Gast sehr gern gesehen und begrüsst wird. Bei uns kocht der Chef noch selbst und verwöhnt Sie mit ausgelesenen Regionalen und gut Bürgerlichen Gerichten aus Mutters Kochbuch. Bei schönem Wetter haben sie von unserer Gartenterasse einen herlichen Blick auf das malerische Ahrtal. Für müde Wanderer und Urlauber stehen 3Doppelzimmer und eine sehr große Ferienwohnung(alle modern und gemütlich eingerichtet, gesamt 12-16 Betten) bereit. Unsere Eifeler Landschaft und das schöne Ahrtal läd sie zum Wandern, Radfahren und Geniesen in unser Restaurant ein. Unsere Staffelpreise für Ihren Urlaub in gemütlichen Gästezimmern und der großzügigen Ferienwohnung: DZ mit DU oder Bad/WC inkl. Frühstück 35,- bis 45,- Euro pro Nacht. Fewo für 2 Personen für 1 Übernachtung 60,- Euro ab 2 Übernachtungen 40,- bis 50,- Euro pro Nacht. Jede weitere Person 8,- bis 10,- Euro pro Nacht. Halbpension = 7,50 Euro pro Person und Tag. Frühstück für FeWo Gäste möglich = 4,- Euro pro Person und Tag. Herzlich willkommen in Eifel und an der Ahr - der Schnitzelspezialist am Nürburgring - für Motorradfahrer, Biker, und Wanderer sehr zu empfehlen.
Start in der Goldenen Meile
Ausgangspunkt des Radweges ist das Mündungsdelta zwischen der Barbarossastadt Sinzig und dem Remagener Stadtteil Kripp. Von Sinzig geht's vorbei an dem kleinen Badeort Bad Bodendorf nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. ...
Die Vulkan-Rad-Route Eifel startet bei Dümpelfeld und führt durch das 1000-jährige Städtchen Adenau hinauf bis zum Nürburgring.
Sie führt auf bestehenden landwirtschaftlich genutzten und geteerten Wegen vom Nürburgring über Kelberg, Ulmen und Bad Bertrich bis ins Moseltal nach Alf.
Nur wenige, kurze Teilstücke sind lediglich gesch ...
Dümpelfeld bildet heute mit Niederadenau und Lückenbach eine Gemeinde. Der Ort Dümpelfeld erscheint erstmals im Jahre 1153 in dem Namen „Carolus de Dumplenvelt“, der in einer Urkunde des Abtes Maximinus von Trier als Zeuge genannt wird. Ferner wird er 1251 als „villa Dumpinvelt“ erwähnt. Dümpelfeld gehörte zur Grafschaft bzw. dem späteren kurkölnischen Amte Nürburg. Die Bewohner hatten für die Nür ...
Dümpelfeld bildet heute mit Niederadenau und Lückenbach eine Gemeinde. Der Ort Dümpelfeld erscheint erstmals im Jahre 1153 in dem Namen „Carolus de Dumplenvelt“, der in einer Urkunde des Abtes Maximinus von Trier als Zeuge genannt wird. Ferner wird er 1251 als „villa Dumpinvelt“ erwähnt. Dümpelfeld gehörte zur Grafschaft bzw. dem späteren kurkölnischen Amte Nürburg. Die Bewohner hatten für die Nürburg Hand- und Spanndienste zu leisten. In Dümpelfeld wurde die „Kirmeß“ jährlich verpachtet, die Pacht dieser Kirchengrundstücke wurde an die Nürburg entrichtet. Als Grundherr wird 1683 der Komtur der Johanniterkommende Adenau genannt. Ende des 19.Jh. und Anfang des 20.Jh. wurde Dümpelfeld ein kleiner „Bahnknotenpunkt“, als 1888 die Bahnlinie bis Adenau fertiggestellt wurde und 1910 die Bahnstrecke Dümpelfeld bis Jünkerath. Der Name Dümpelfeld bedeutet: „Siedlung , Feld am Wasser, an Tümpeln“. Pfarrlich gehörte Dümpelfeld früher zu Hönningen, war ab 1664 eigene Pfarrei. Die alte Kirche, die schon im 13. Jh. erbaut worden sein soll, gehörte im 15. Jh. dem St. Cunibert-Stift in Köln und kam 1494 zur Johanniterkommende Adenau. Sie dient heute noch als Friedhofskapelle. Die neue Pfarrkirche wurde Anfang der 60er Jahre erbaut und 1966 zu Ehren von „Maria, der Mutter der Kirche“ benediziert. Der Ort Niederadenau beging 1992 seine 1000-Jahr-Feier. Dieses Jubiläum begründet sich in der Urkunde Ottos III. aus dem Jahre 992 (siehe Adenau), in der „Lierades Adenoua“ erwähnt wird. 1368 wird Niederadenau im Zusammenhang mit den vier Honschaften (Hundertschaften) von Schuld genannt. In Niederadenau bestand seit dem 14. Jh. ein Nürburger Lehnshof und dem Adenauer Burglehen „Zur Mühlen“ gehörten zahlreiche Besitzungen in diesem Ort. Niederadenau gehörte zunächst auch zur Pfarrei Hönningen, dann als Filiale zu Dümpelfeld. Die heutige Kapelle, der hl. Maria Magdalena geweiht, wurde 1901/02 erbaut,1991 wurde sie vollständig renoviert. Lückenbach gehörte früher zum Schultheißenamt Reifferscheid im kurkölnischen Amt Nürburg. Der Name Lückenbach wird als „Siedlung an einem dem Liudiko oder Lücke gehörenden Bach“ gedeutet.1772 /73 wird für Lückenbach eine Öl- und eine Mahlmühle erwähnt, die der Reifferscheider Gerichtsschöffe beim Kurfürsten beantragt hatte. Lückenbach gehörte immer zur Pfarrei Reifferscheid. Die Kapelle, dem hl. Ludger und der hl. Agatha geweiht, wurde 1758 erbaut, 1987 zuletzt renoviert.
Zwischen Schuld und dem nordrhein-westfälischen Blankenheim befindet sich das Obere Ahrtal - auch Ahrgebirge genannt. Es zeichnet sich durch eine naturnahe, waldreiche Landschaft aus. ...
Zwischen Schuld und dem nordrhein-westfälischen Blankenheim befindet sich das Obere Ahrtal - auch Ahrgebirge genannt. Es zeichnet sich durch eine naturnahe, waldreiche Landschaft aus.